Therapiedauer

Eine Therapieeinheit dauert 45 Minuten.

Die Dauer einer Psychotherapie kann je nach Intensität des individuellen Leidensdrucks oder der Schwere der Erkrankung variieren, von Kurzzeittherapien zum Beispiel als Unterstützung bei akuten Krisen oder als Langzeittherapien. Natürlich ist hier auf die jeweiligen Bedürfnisse des Patienten Rücksicht zu nehmen.

Verena Manhart, BA pth. - Psychotherapie 1220 Wien - Therapiedauer

Absageregelung

Alle vereinbarten Termine sind verbindlich. Sollten Sie einen Termin absagen müssen, bitte ich Sie, mir spätestens 48 Stunden vorher per Anruf, SMS oder E-Mail Bescheid zu geben.

Ich ersuche um Verständnis, dass andernfalls die volle Einheit verrechnet wird.
Vereinbarte Termine sind nur für Sie reserviert und können daher nicht kurzfristig anderweitig vergeben werden. Sollten Sie sich verspäten, so kann die versäumte Zeit nicht angehängt werden.

Kosten

Die Kosten für eine Therapieeinheit belaufen sich auf 60 €.
In Sonderfällen besteht die Möglichkeit eines Sozialtarifs.

Grundsätzlich besteht für psychotherapeutische Leistungen die Möglichkeit der Kostenrückerstattung von der Krankenkasse. Die Voraussetzungen dafür sind die Eintragung der/des Psychotherapeutin/Psychotherapeuten in die Liste des Bundesministeriums und ein aufrechter Vertrag zwischen Krankenkasse und Therapeut.

Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision kann ich Ihnen diese Option leider nicht anbieten. Jedoch biete ich Psychotherapie zu geringeren Konditionen an.

Verschwiegenheitspflicht

Die psychotherapeutische Beziehung als ein maßgeblicher Wirkfaktor für den Erfolg einer Psychotherapie stellt ein besonders schützenswertes Gut dar. Die Grundlage solch einer Beziehung sind Vertrauen und Sicherheit.

Mir persönlich ist es ein Anliegen, für meine Patienten eine vertrauensvolle und sichere Atmosphäre zu schaffen. Darüber hinaus unterliege ich als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision der psychotherapeutischen Verschwiegenheitspflicht, die ein zentrales Element einer psychotherapeutischen Behandlung darstellt. Damit soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der Sie Sich frei fühlen ,alles zu sagen was Sie möchten, ohne Angst haben zu müssen, dass diese Informationen an Dritte gelangen.

Alle Therapieinhalte, sowohl mündlich als auch schriftlich, unterliegen der Geheimhaltung durch den Psychotherapeuten, was essentiell für das Gelingen einer Psychotherapie und der notwendigen Vertrauensbeziehung ist. Deshalb besteht eine gesetzliche Verankerung, wonach PsychotherapeutInnen laut § 15 des Psychotherapiegesetzes einer absoluten Verschwiegenheitspflicht unterliegen. Diese Pflicht ist auch nach Beendigung einer Psychotherapie wirksam.

Das Setting

Als Setting bezeichnet man die Art und Weise in welchem Rahmen die Psychotherapie stattfindet. Es gibt strukturierte Settings wie im Sitzen oder im Liegen, oder das freie Setting. In der Regel werden strukturierte Settings bevorzugt. Die Wahl des Settings wird je nach Problemstellung des Hilfesuchenden und deren Ziele von der Therapeutin empfohlen. Im Laufe einer Therapie können sich die Bedürfnisse ändern und einen Setting-Wechsel notwendig machen.

Sitzendes Setting

Dabei sitzen sich PatientIn und TherapeutIn gegenüber, es besteht die Möglichkeit des direkten Kontaktes, also Mimik und Gestik des Gegenübers erfassen zu können. Für viele Menschen ist der Blickkontakt in einer Beziehung wesentlich.

Liegendes Setting

Der/Die PatientIn befindet sich im Liegen, der/die TherapeutIn sitzt dahinter. In diesem Setting kann der/die PatientIn den/die TherapeutIn nicht sehen. Dies ermöglicht ein freies Äußern von Gedanken und Gefühlen mit denen man im direkten Kontakt vielleicht Schwierigkeiten hätte, somit wird der Zugang zum Unbewussten erleichtert.